Sportliche Menschen, die am liebsten aktiv sind, wollen auch auf ihrer Hochzeit nicht auf Bewegung und Aktivität verzichten. Doch wie schafft man es, die Hochzeit sportlich zu gestalten, ohne ältere oder unsportliche Gäste damit zu überfordern. Ratsam ist es, diese bereits vor der Feier darauf vorzubereiten, dass es sich um ein sportliches Event handelt. Sind die Einladungskarten bereits mit entsprechenden Hinweisen versehen, können sich Eltern, Geschwister, Kinder, Freunde, Bekannte und Nachbarn so frühzeitig darauf einstellen oder bescheid geben, falls sie aufgrund von Krankheit, Alter oder anderer Einschränkungen nicht für sportliche Aktivitäten geeignet sind. Daher bietet man optimal auch immer ein paar Alternativen an, um die Gäste nicht unnötig in Stress zu versetzen. Nachdem das Brautpaar günstige Silberringe getauscht hat, düsen dann alle fitten Gäste zusammen per Rad zur Location.
Die Braut in ihrem langen weißen Brautkleid und der Bräutigam in seinem stilvollen schwarzen Anzug werden dann jedoch von einem besonders fitten Gast per Rikscha zum Restaurant gefahren, um anschließend noch genauso schön auszusehen. Und auch Senioren und andere Gäste, die lieber aufs Biken verzichten, dürfen den Komfort einer Rikscha nutzen oder sich per Taxi zum Event kutschieren lassen. Dort angekommen relaxen dann alle erst einmal auf einem Biergartenstuhl unter einem Sonnensegel, um die Party anschließend, je nach Wetter, im Innenbereich oder Outdoor fortzusetzen. Nachdem man Kaffee getrunken hat und auch das Fotoshooting vorbei ist, kann man das Event mit weiteren sportlichen Aktivitäten fortsetzen. Dazu eignen sich z.B. Sackhüpfen, Topfschlagen, Dreibeinlauf oder Eierlaufen, also lustige Spiele, die die gesamte Gesellschaft bei Laune halten und zur allgemeinen Fitness beitragen, die Radfahrern einfach immer wichtig ist!